Hilfe fur HIV-Waisenkinder e.V.

 

 

Jochen Seefried, Initiator:
„Erlebtes Leid ist der beste Impulsgeber. Als ich die menschenunwürdigen Zustände im Waisenhaus in St. Petersburg sah, war mir klar, hier muss ich helfen. Den Anfang machten Sach- und Geldspenden. Die Idee etwas Nachhaltiges zu initiieren ließ mich aber nicht los. Schließlich konnte ich Kunden, Geschäftspartner, Freunde und prominente Förderer dazu gewinnen, das Projekt „Bau eines Waisenhauses für HIV-infizierte Waisenkinder“ in die Realität umzusetzen. Die Freude der Kinder, die wir erleben durften, war Ausschlag gebend dafür, dass wir jetzt gemeinsam ein neues Projekt planen - entgegen unserer ursprünglichen Absicht und trotz allem, was jetzt wieder auf uns zu kommt.“
 
Franz März, Vorstand

„Jochen und ich sind Jugendfreunde – von daher hatte ich naturgemäß ein offenes Ohr, als er mich auf das Projekt ansprach. Harte Überzeugungsarbeit musste er jedoch nicht leisten – die Bilder von den chaotischen Zuständen unter denen die schuldlos bestraften Kinder zu leiden hatten, waren Argument genug. Als Vorstand mit zu arbeiten, war natürlich noch ein zusätzlicher Schritt – man wird ja im Sinne des Wortes in die Haftung genommen. Aber letztlich wollte ich mich doch nicht nur mit Geld einbringen, sondern auch wirklich mitarbeiten und wegen der Kinder bin ich auch denkbar weit davon entfernt es zu bereuen.“
 
Gerd Meyer, Vorsitzender des Vorstandes:

„Als Kunde von Team Seefried darf ich echte Mitverantwortung für das Entstehen unseres Vereins tragen. Der Kontakt zum Waisenhaus entstand im Rahmen einer Incentive Reise nach St. Petersburg, für die ich als Versicherungsvorstand die Verantwortung trug. Jetzt mussten wir entscheiden, ob wir unsere Tätigkeit weiterführen wollen – und falls ja, mit welchem Vorhaben. Auf Grund meiner persönlichen Beziehungen nach Ruanda konnte ich ein Projekt vorschlagen, das mindestens ebenso bedürftigen Kindern helfen soll. Da wir auch sicher stellen können, die Mittelverwendung verlässlich zu kontrollieren, haben wir uns entschlossen, Sie wieder um Ihre Unterstützung zu bitten.“
 
Gerhard Krippner, Vorstand:
„Ich wurde von meinem langjährigen Freund und Kunden „angeworben“, da ich als Wirtschaftsprüfer die ordnungsgemäße Abwicklung unserer Zahlungsströme sowie eine testierte Bilanzierung sicher stellen sollte. Heute kann ich sagen, wegen der Freude der Kinder hat sich selbst der lästige Aufwand mit dem Finanzamt für mich wirklich gelohnt. Nicht zuletzt auch für unsere beiden großen Geldgeber, die Peter Ustinov Foundation und die MAC Stiftung von Estée Lauder, war unsere korrekte und überprüfbare Rechnungslegung unerlässlich für die Auszahlung der Spenden.“

 

 

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