Hilfe fur HIV-Waisenkinder e.V.

Sie kann sich nicht selbst bewegen, muss gelagert werden und kann nur im Rollstuhl transportiert werden. Die Behinderung ist wohl durch Geburtskomplikationen begründet. Die HIV-Diagnose der Mutter wurde erst in der Schwangerschaft gestellt. Kurz vor dem Tod der Mutter kam Monika in ein Kleinstheim für schwer behinderte Kinder. Nachdem eine orale Therapie aufgrund motorischer Schluckbeschwerden nicht verabreicht werden konnte, wurde um Sommer 2001, als die HIV-Infektion dringend therapiebedürftig wurde, eine PEG (Magensonde durch die Bauchdecke) gelegt.

Mit deren Hilfe können nun sowohl die Medikamente als auch Nahrungsergänzung zugeführt werden. Monika profitierte davon und ist immunologisch nun sehr stabil und mit der Viruslast unter der Nachweisgrenze. Die Muskel- und Sehnenverkürzung führen mit zunehmendem Längenwachstum zu Verkrümmung der Wirbelsäule und der Beine. Eine operative Adduktorendurchtrennung brachte noch keine weitreichende Verbesserung. Eine zweite OP soll folgen.

Wir unterstützen Monika mit einem dringend notwendigen Spezialbett, das von der Krankenkasse leider nicht zur Verfügung gestellt werden kann.

Dankesschreiben von Monika

* Name wurde aus datenschutzrechtlichen Gründen geändert.

 

 

 

 

 

Unterstutzt von der

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