Hilfe fur HIV-Waisenkinder e.V.

2003 ergab sich der Kontakt mit Sir Peter Ustinov und seiner Stiftung, die den Neubau seitdem maßgeblich unterstützt hat. Schirmherr des Projektes ist neben Dr. Gabriele Krone-Schmalz auch der ehemalige deutsche Außenminister Hans-Dietrich Genscher.
 
Probleme & Lösungen
Die Suche nach einem seriösen Projektpartner in Russland für die Kontrolle und Unterstützung des Projekts vor Ort gestaltete sich schwieirg. Erst durch die Empfehlung von Herrn Frieder Alberth, der 2004 den „Bambi“ für sein Engagement für HIV-Infizierte erhielt, kam letztlich der Kontakt zu einer NGO (Non Government Organisation) in St. Petersburg zustande. Im März 2005 wurden endlich die Verträge mit der NGO „Innovationen“ und dem Träger des Waisehauses, dem Republican Hospital in St. Petersburg unterzeichnet und die verschiedenen Genehmigungsverfahren wurden damit angestoßen. Wenngleich wir von Anfang an mit Problemen und Unwägbarkeiten gerechnet haben, so irritierten uns doch vor allem  immer wieder die behördlich verursachten Verzögerungen der Genehmigungen, die trotz guter Kontakte zur Politik nicht zu vermeiden waren. HIV- Waisenkinder haben keine Lobby – und schon gar nicht in Russland. Die Kinder waren daher die wirklich Leidtragenden, da sie unnötig länger in dem fürchterlichen Altbau heranwuchsen.

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